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2008-11-17

Mitteilung übermittelt durch Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Deutschland | Wohnbau

„GEWOHNT GUT“ GEHT IM NOVEMBER NACH TEMPLIN

Templin: Die WOBA Templin-UM, Wohnungsbaugesellschaft mbH, ist am 17. November mit dem Gütezeichen „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ ausgezeichnet worden. In ihrem Wohnungsprojekt „Wohnen mit Service“ können Senioren in altersgerechten und barrierefreien Wohnungen bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben in günstiger Stadtlage führen. Gemeinschaftsräume bieten Gelegenheit zum willkommenen Miteinander. Im gleichen Gebäude befindet sich ein Pflegedienstbüro der Volkssolidarität, mit der die WOBA Templin-UM einen Kooperationsvertrag geschlossen hat.

„Nach dem gelungenen Teilrückbau des Plattenbaus und dem Einbau von Personenaufzügen wird hier beispielhaft altersgerechtes Wohnen mit einem Pflegedienstangebot und dem Leben in Gemeinschaft verbunden. Das gibt den Mietern Sicherheit und ermöglicht ihnen ein selbst bestimmtes Leben.“, so Dr. Wolfgang Schönfelder, Leiter der BBU Landesgeschäftsstelle Potsdam, bei der Begründung der Auszeichnung.

Jürgen Schweinberger, Abteilungsleiter beim Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg (MIR), gratulierte zu der Auszeichnung: „Die WOBA Templin-UM hat mit ihrem Blockumbaukonzept bewiesen, dass sie auf die Herausforderungen des demografischen Wandels reagiert. Damit hat sie ein zukunftsweisendes Konzept umgesetzt.“ Mit dem Umbau des Wohnblocks aus dem Jahr 1986 habe das Unternehmen außerdem einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nordstadt geleistet.

Das Gütesiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ wird monatlich vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) und dem Infrastrukturministerium an ein märkisches Wohnungsunternehmen vergeben. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Stadterneuerung und Stadtumbau umfassen mehr als den Abriss dauerhaft nicht mehr benötigter Wohnungen, sondern auch die Aufwertung bestehender innerstädtischer Wohnquartiere. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury aus Vertretern von BBU und Infrastrukturministerium. Das Infrastrukturministerium hat die Schirmherrschaft übernommen.

Dr. David Eberhart für Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. - 2008-11-17

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