Gewerbeimmobilien

Immobilienmeldungen

2010-05-20

Mitteilung übermittelt durch Groth Gruppe. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Deutschland | Wohnbau

Familienfreundliches Wohnquartier `Lentzeallee´ mit Energieeffizienzhäusern forciert Renaissance der City-West

Berlin: * Klaus Groth, Groth Gruppe: "55 Prozent des im Bau zügig voranschreitenden familienfreundlichen Wohnprojekts sind beurkundet." * Rege Nachfrage aufgrund der Euro-Krise * Über 60 Prozent der Erwerber sind jünger als 50 Jahre * Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf: "Schmargendorf ist ein idealer Wohnstandort für Familien."

Die Lentzeallee, eines der größten Berliner Wohnimmobilienprojekte mit energiesparenden KfW 70-Häusern, nimmt Form an. Inzwischen stehen bereits für den ersten Bauabschnitt mit 44 Häusern die Rohbauten des insgesamt rund 75 Millionen Euro teuren Projekts der Groth Gruppe. „Mit den Eigentumswohnungen in den Häusern 1 bis 4 entlang der Lentzeallee beginnen wir Ende Mai dieses Jahres“, erläutert Klaus Groth, Geschäftsführender Gesellschafter der Groth Gruppe, den weiteren Bauverlauf. „Anschließend werden in dem geschlossenen Wohnquartier eigene Spielstraßen angelegt. Die weiteren Bauarbeiten verlaufen planmäßig.“ Insgesamt entstehen auf dem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück in Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil Schmargendorf, 159 Neubau-Einheiten, die sich auf 64 Doppel- und Reihenhäuser sowie acht Stadthäuser und eine Stadtvilla mit ihren Eigentums- und Mietwohnungen im Stil britischer Townhouses verteilen. Weiterer Wohnraum wird in zwei zu sanierenden, denkmalgeschützten Bestandsgebäuden verwirklicht.
„Mittlerweile wurden insgesamt 55 Prozent aller im Quartier neu entstehenden Wohneinheiten verkauft; einschließlich der festen Reservierungen sind sogar bereits 65 Prozent platziert“, sagt Groth. „Interessenten drängen vor dem Hintergrund wachsender Inflationsängste auf eine rasche Beurkundung“, so Groth weiter. „Denn neben der Qualität der Bebauung rücken das Wertsteigerungs- und Werterhaltungspotenzial einer attraktiven Immobilieninvestition stärker in den Vordergrund der Erwerber.“ Genau diese Qualitäten bietet das Projekt Lentzeallee in idealer Weise: eine aufgrund Städtebau und Architektur gelungene Projektkonzeption sowie die besondere Lage - zentral eingebunden im Südwesten Berlins und in unmittelbarer Nähe zum Grunewald. Das Wohnquartier besticht trotz des ländlichen Charakters durch seine Anbindung zum urbanen Friedenau und dem Einkaufsboulevard Schloßstraße. Über den Autobahn-Stadtring A 110 erreicht man in nur 15 Minuten das Stadtzentrum sowie die Flughäfen.
Bemerkenswert ist ferner, dass die Mehrheit der Käufer der Doppel- und Reihenhäuser mit über 60 Prozent jünger als 50 Jahre alt ist, bei den Eigentumswohnungen sind es ebenfalls noch fast 50 Prozent. Landläufig firmiert der Stadtteil Wilmersdorf als klassischer Berliner „Oldie-Bezirk“. „Das Bauprojekt Lentzeallee zeigt, dass man mit zeitgemäßer, energieeffizienter Architektur auch junge Familien für die traditionellen Westberliner Lagen begeistern kann“, so Groth weiter. Dabei erreicht die Groth Gruppe vor allem junge Familien, die in der unmittelbaren Umgebung aufgewachsen sind und dort noch leben. Denn rund 77 Prozent der Käufer der Eigentumswohnungen und Häuser kommen aus den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf.
„Schmargendorf ist ein idealer Wohnstandort für Familien, gelegen im Grünen und dennoch sehr nah an der City-West. Charlottenburg-Wilmersdorf ist mittlerweile der Berliner Bezirk mit der höchsten Wohnungsnachfrage. Gleichzeitig steht mit knapp 45 m² Wohnraum pro Einwohner in keinem Bezirk mehr Fläche zur Verfügung", erklärt Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf.
Wertsteigerung durch Green Building-Standards und Quartiersmanagement
Die im Stil englischer Townhouses aus rotem Klinker mit weißem Putz konzipierten Gebäude der Lentzeallee verfolgen einen ökologischen Ansatz und verbrauchen als KfW 70-Häuser gemäß der Energieeinsparverordnung 2009 somit 30 Prozent weniger Energie als herkömmliche Neubauten. Zudem wird energieeffiziente Fernwärme eingesetzt. Neben gesunkenen Nebenkosten profitieren Erwerber zugleich von dem steigenden Immobilienwert durch zukunftsweisende Architektur. Dank der extensiven Begrünung der Dachflächen und der Anlage zahlreicher Grünflächen ermöglicht das Wohnquartier Lentzeallee ein Leben in der Natur trotz innerstädtischer, zentraler Lage.
Mit dem Bezug der ersten Häuser im Frühjahr 2011 wird ein Quartiersmanager eingesetzt, der für aktives Stadtteilmanagement verantwortlich und Kontaktperson sowie Anlaufstelle für die Bewohner des Quartiers ist. Er ist damit gewissermaßen die ‚gute Seele’ und für ein gedeihliches nachbarschaftliches Miteinander zuständig. Das Konzept des Quartiersmanagers hat die Groth Gruppe bereits in ihren großen städtebaulichen Projekten, dem Kirchsteigfeld in Potsdam und Neu-Karow in Berlin, erfolgreich umgesetzt.

Ute Gombert für Groth Gruppe - 2010-05-20

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