2008-11-10
Mitteilung übermittelt durch Unternehmensgruppe HÄUSSER-BAU. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Deutschland | Immobilien-Unternehmen, Bau
Baufortschritt in der Essener Innenstadt: FERTIGSTELLUNG FÜR KENNEDY TOWER IM FRÜHJAHR 2009
Essen: Der Umbau des ehemaligen “Haus der Kirche“ des evangelischen Stadtkirchenverbandes am II. Hagen 7 in der Essener Innenstadt schreitet voran. Schon im Frühjahr 2009 will die in Bochum ansässige Unternehmensgruppe Häusser-Bau die Bauarbeiten beendet haben.
Das Bestandsgebäude, das auf einem rund 1.600 qm großen Grundstück steht, wird nach Umbau und Neuentwicklung durch die Häusser-Bau rund 7.500 qm Mietfläche aufweisen, die eine marktgerechte und attraktive Nutzung des prominenten Gebäudes in absoluter Bestlage ermöglichen. Das neu entwickelte Gebäude wird eingedenk seiner unmittelbaren Nähe zu dem gleichnamigen Kennedy Platz in der Essener Innenstadt unter dem Namen “Kennedy Tower“ vermarktet.
Häusser-Bau hatte das Gebäude bereits zum 1. November 2007 übernommen, nachdem der evangelische Stadtkirchenverband als ehemaliger Eigentümer und Nutzer schon im September 2007 seine neuen Räumlichkeiten in dem ehemaligen Finanzamt Essen Nord beziehen konnte.
Für das denkmalgeschützte Gebäude wurde nun ein zufriedenstellendes Ergebnis gefunden, berichtet Thorsten Heckendorf, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Häusser-Bau. Die beiden Wandapplikationen des im Vordergrund befindlichen Mehrzweckgebäudes werden in dem neuen Eingangsbereich des Bürohauses eine dauerhafte Bleibe finden. Hier wird die denkmalgeschützte Treppe zum ersten Obergeschoss ebenso erhalten wie ein christliches Symbol, auf einer in die Wand eingelassenen Steinplatte, das an die ehemalige Nutzung durch die evangelische Kirche erinnert. Die Integration dieser Elemente im Eingangsbereich, meint Heckendorf, entspreche nicht nur dem Wunsch der Denkmalbehörde, sondern auch dem des Unternehmens, weil sie zu einer stärkeren Identität des Gebäudes beitragen. Tatsächlich, erläutert er weiter, führe dies auch zu einem besseren Ergebnis bei der Vermarktung.
Thorsten Heckendorf sieht vor allen Dingen die einmalige Innenstadtlage in unmittelbarer Nähe zu dem bekannten Kennedy-Platz in einer der größten Städte im Ruhrgebiet als besonderen Vorteil der Büroimmobilie, die neben einer begrenzten Anzahl an Stellplätzen in der hauseigenen Tiefgarage über fest angemietete Parkplätze in den unmittelbar benachbarten Parkhäusern verfügt. Infrastrukturell, so Heckendorf, lässt der Standort keine Wünsche offen. Zur Veranschaulichung des hohen Ausbaustandards und der Wirkung der Büroräume mit ihren hohen Türen und Räumen wurde nun ein Musterbüro eingerichtet, dass nach Absprache besichtigt werden kann. In dem vorgelagerten Mehrzweckgebäude entsteht neben galerieartigen Räumen auch eine Fläche im Erdgeschoss von etwa 500 Quadratmeter, für die eine gehobene gastronomische Nutzung vorgesehen ist. Dies, so Heckendorf, käme den Nutzern der Büros ebenso zu Gute wie der Essener Innenstadt insgesamt.
Mit der Planung der Neuentwicklung der Immobilie, welche durch die Unternehmensgruppe Häusser-Bau ohne jede Vorvermietung vorgenommen wurde, konnte eine Arbeitsgemeinschaft der Essener Architekten Heinrich Böll und Wolfgang Müller-Zantop gewonnen werden.. Der Architekt Wolfgang Müller-Zantop hatte bereits die Bestandsimmobilie in den 60er Jahren geplant und verantwortet nun gemeinsam mit dem Architekturbüro Böll den Umbau in ein modernes Bürohaus.
Das gesamte Projektvolumen wird von der Unternehmensgruppe Häusser-Bau mit rund 14 Mio. Euro angegeben.
Christa Hensel für Unternehmensgruppe HÄUSSER-BAU - 2008-11-10
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