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Immobilienmärkte: Im Sog der Demografie

Immer weniger Arbeitskräfte und immer mehr Senioren – die demografische Entwicklung in Deutschland wirkt sich auch auf die Immobilienmärkte aus.

Doch nicht jede Stadt hat die gleichen Probleme.
Während etwa München weiterhin begehrt bleibt, werden Magdeburg oder Saarbrücken künftig um jeden Einwohner werben müssen, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie errechnet hat.*)

Leer stehende Häuser und Wohnungen, verwaiste Büros – dieses Gespensterszenario droht so mancher deutschen Stadt. Denn die Bevölkerung schrumpft: In der Bundesrepublik leben zu wenige Kinder, aber viele alte Menschen. So werden die über 65-Jährigen im Jahr 2050 rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachen; schon heute stellen sie fast ein Fünftel aller Bundesbürger. Vor diesem Hintergrund hat das IW Köln die Zukunft der Immobilienmärkte in den 125 größten deutschen Städten analysiert.

Autor(en): Markus Demary, Michael Voigtländer

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Veröffentlicht: 28.05.2009

Lesen Sie den kompletten Bericht hier

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